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Mit Unterstützung der:
Wünsdorfer Werkstätten gGmbH

Aus der Geschichte von Wünsdorf

Name
Vermutlich slawischer Herkunft; wegen unsicherer Belege aus dem jahre 1346 ist die Deutung nicht mehr verbürgt! Eventuell von Voj-nsdörp, Dorf eines Voj-n (Soldat, Kriegsmann).

Wünsdorf entwickelte sich aus den jahrhundertelang nebeneinander bestehenden Dörfern Nächst-Wünsdorf und Fern-Wünsdorf. Nächst-Wünsdorf wurde als Rundlingsdorf mit Filialkirche von Zossen und Fern-Wünsdorf als Straßendorf jenseits des Großen und Kleinen Wünsdorfer Sees gegründet.

14. Jahrhundert
1346 wurde Nächst-Wünsdorf als "Wustdorf" bzw. "Wusttorf" in der Propstei Zossen erwähnt.
15. Jahrhundert
1430 wurde Fern-Wünsdorf mit einem Schulzengericht "thu Ferren Wunstorf" erstmals aktenkundig.
16. Jahrhundert
1501 wurden 22 Pflugdienste (Hüfner) und 5 Kossäten in den beiden Dörfern erwähnt.
1545 hatten beide Dörfer je 13 Hufen (1 Schultze, 12 Hüfner, 4 Kossäten), die zu Spann- und Handdiensten auf Schloß Zossen verpflichtet waren.
1583 hatten beide Dörfer je 1 Zweihüfner (den Lehnschulzen) und 11 Einhüfner. In Fern-Wünsdorf kamen 4 Kossäten und der Müller der Wolziger Mühle dazu. Nächst-Wünsdorf hatte 3 Kossäten, darunter den Krüger. 2 der Kossäten waren hier 1575 und 1579 neu angesiedelt worden. Eine Pfarrkirche wurde erwähnt.
17. Jahrhundert
1618-1648 führte der Dreißigjährige Krieg zu großen Bevölkerungsverlusten.
1624 hatten beide Dörfer je 12 Hüfner und 4 Kossäten. Zu den Kossäten zählten in Fern-Wünsdorf 2 Leinenweber). Der Müller in der Wolziger Mühle gehörte zu Nächst-Wünsdorf.
1652 waren laut Bericht des Landreiters in Nächst-Wünsdorf noch 8 Bauern und 2 Kossäten (von den alteingesessenen Bauern waren noch da: Jochim Brößigk, Hanß und Adam Balcke, Christoff Fischer, Martin Theylicke, Michel Otto und Hanß Theyle; aus Jachzenbrück: Gurge Schmolle; auf 2 Kossätenhöfen saßen die Zugezogenen: Michel Zusche und Michel Boldenick) und in Fern-Wünsdorf der Vizeschulze, 3 Bauern und 3 Kossäten ansässig.(altansäßig waren die Bauern Bartell Balcke und Andreaß Schultze; von auswärts waren gekommen der Vizeschulze Jacob Lieben, der Bauer Hanß Müller und die 3 Kossäten: Andreaß Henicke, Adam und Gurge Zusch).
1655 waren die je 13 Hufen wieder besetzt. In Fern-Wünsdorf lebten 3, in Nächt-Wünsdorf 4 Kossäten.
ca. 1660 wurde die Dorfkirche in Nächst-Wünsdorf erbaut.
18. Jahrhundert
1711 hatte sich an der Zahl der Hüfner und Kossäten in beiden Dörfern nichts geändert. In Nächs-Wünsdorf wurden außerdem ein Hirt, ein Knecht und ein Schmied erwähnt.
1734 hatte Nächst-Wünsdorf 101, Fern-Wünsdorf 85 Einwohner.
1743 gab es in Nächst-Wünsdorf einen Krug und außerhalb des Dorfes eine Schmiede.
1744 tritt an die Stelle der alten Dorfkirche von Nächst-Wünsdorf ein Rechteckbau mit eingezogenem Rechteckchor.
1755 wurden in Nächst-Wünsdorf 1 Lehnschulze mit 2 Hufen und Bürgeracker, 11 Einhüfner, 2 Kossäten (zu denen der Braukrüger gerechnet wurde), 1 Halbkossäte, 1 Viertelkossäte, 2 Büdner, 1 Schmied, ein Hirte, 2 Pare und 2 einzelne Einlieger gezählt. In Fern-Wünsdorf arbeitete der Lehrnschulze auf zwei freien Hufen. Neben 11 Einhüfnern gab es 2 Ganzkossäten mit etwas Acker, 1 Halbkossät, 2 Büdner, 3 Paar Hausleute und 2 Einliegerpaare. Der Schmied, der Krüger, die Hirten, der Prediger und der Schulmeister wohnten in Nächst-Wünsdorf.
1771 gab es in Fern-Wünsdorf 15 Bauern und 1 Paar Hausleute, in Nächst-Wünsdorf 16 Bauern, einen Schmied, einen Hirten, 2 Paar Hausleute.
1772 lebten in Fern-Wünsdorf 108 und in Nächst-Wünsdorf 144 Menschen.
19. Jahrhundert
1801 existierten in beiden Dörfern je 12 Bauern- und 3 Kossätenhöfe. Dazu kamen in Nächst-Wünsdorf 5 Büdner, 10 Einlieger, Schmiede Krug und Windmühle. In 26 Häusern lebten 163 Menschen. In Fern-Wünsdorf kamen bei einer Gesamteinwohnerzahl von 111 Personen 3 Büdner und 5 Einlieger zu den Bauern und Kossäten dazu. Das Dorf hatte 19 Häuser. Steuerleistungen : 100 T Kontribution, 50 T Kavalleriegeld, 10 T Kriegsfuhr- und Metzkorngeld.
1838 brannte die Kirche von Nächst-Wünsdorf ab und wurde neuerrichtet.
1840 wurden in Fern-Wünsdorf 20 und in Nächst-Wünsdorf 29 Wohnhäuser gezählt.
1858 gab es in Fern-Wünsdorf 15 Hofeigentümer, die mit 11 Knechten und Mägden arbeiteten. Daneben betrieben 12 Höfe Landwirtschaft als Nebenerwerb. Im Ort gab es 29 Arbeiter, 1 Schuhmachermeister, 2 Schneidergesellen, 1 Korbmachermeister, 1 Maurergesellen, 1 Viktualienhändler, 1 Krämer, 1 Musikanten, 2 Beamte und 1 Armen. Nächst-Wünsdorf zählte 17 Hofeigentümer mit 13 Knechten und Mägden und 7 Tagelöhner. 25 Landwirte waren im Nebenerwerb landwirtschaftlich tätig. Weiterhin lebten im Dorf 1 Stellmachermeister, 1 Grobschmiedemeister, 1 Fischer, 1 Krüger, 1 Musikant und 1 Armer. Die 69 Besitzungen in Nächst-Wünsdorf und Fern-Wünsdorf hatten folgende Größen: 1 Hof hatte 336 Morgen, 31 verfügten zwischen 30 und 300 Morgen (insgesamt 5346 Morgen), 11 besaßen zwischen 5 und 30 Morgen (zusammen 132 Morgen), 26 unter 5 Morgen (zusammen 53 Morgen).
1860 lebten in Nächst-Wünsdorf 247 und in Fernwünsdorf 236 Einwohner. Hinzu kamen 18 Bewohner der Wolziger Mühle und des Schlotthorstes. Nächst-Wünsdorf brachte 17 Taler Gewerbesteuer, 210 Taler Grundsteuer, 154 Taler Klassensteuer auf, Fern-Wünsdorf 17 Taler Gewerbesteuer, 168 Taler Grundsteuer, 105 Taler Klassensteuer.
1874 wurde mit Königl. Erlaß vom 24. Mai die Vereinigung beider Dörfer vollzogen. Wünsdorf wurde zur größten Gemeinde des Kreises Teltow (2800 Morgen Acker, 670 Morgen Wiese, 914 Morgen Weide, 1483 Morgen Wald).
1895 lebten in Wünsdorf 604 Menschen.
20. Jahrhundert
1900 hatte die Gemeinde eine Fläche von 2145 ha.
1905 lebten in Wünsdorf 708 Einwohner.
1906 begann mit dem Aufbau des Truppenübungsplatzes die Ansiedlung von Beamten und Gwerbetreibenden.
1910 wohnten 882 Einwohner im Dorf.
1925 wurde Wünsdorf von 1135 Personen bewohnt.
1931
umfaßte die Gemarkung der Gemeinde eine Fläche von 1339 ha.
1935 begann der verstärkte Ausbau der Militärstadt. Die in den folgenden Jahren erbauten Bunkeranlagen dienten als Zentrale des Oberkommandos des Heeres und waren eine Planungszentrale für die Kriege des nationalsozialistischen Deutschlands.
1939 hatte sich die Bevölkerungszahl auf 3153 Personen erhöht. Es gab 12 landwirtschaftliche Betriebe von 20 bis 100 ha, 10 von 10 bis 20 ha, 22 von 5 bis 10 ha und 72 unter 5 ha.
1945 wurde die Militärstadt von sowjetischen Truppen besetzt. Am 28. Mai wurde der Schulunterricht wieder aufgenommen.
1946 hatte das Dorf 3383 Einwohner. Sprengung der Bunkeranlagen "Maybach I" und "Maybach II". Der Nachrichtenbunker "Zeppelin" diente später bis 1994 als Nachrichten- und Kommandozentrale der Westgruppe der sowjetischen/russischen Streitkräfte.
1954 wurde in Wünsdorf eine Apotheke eröffnet.
1957 kam der Wohnplatz Gutsbezirk Zehrensdorf zu Wünsdorf.
1959 wurde die erste LPG (Typ I) mit 10 Mitgliedern und 31 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche gegründet.
1961 wurden die LPG (Typ I) "Deutsch-Sowjetische Freundschaft" und "Heimatliebe" in Wünsdorf vereinigt. Gründung der PGH des Dachdeckerhandwerks.
1964
hatte sich die Bevölkerungszahl auf 2574 reduziert.
1970 wurde Neu-Wünsdorf Ortsteil von Wünsdorf.
1971 lebten in Wünsdorf 2451 Menschen.
1973 waren die PGH des Dachdeckerhandwerks, die LPG und die Revierförsterei die größten ansässigen Betriebe.
1974 wurde Neuhof nach Wünsdorf eingemeindet.
1994 zogen die letzten russischen Truppen aus der Militärstadt ab.
1996 wurde mit der Ansiedlung von Mennoniten aus der früheren Sowjetunion in der Wünsdorfer Waldstadt begonnen. In sanierten Gebäuden der Waldstadt lebten bereits 80 Menschen.
1997 wurde am 29. September das Wrack einer britischen Avro Lancaster, der 1944 abgeschossen worden war, aus dem Wünsdorfer See geborgen. Ab 15. Oktober wurden die ersten 700 ha von 5400 ha des ehemaligen Truppenübungsplatzes für die Öffentlichkeit freigegeben.
1998 wurde die Bücherstadt am 12. September eingeweiht. Am 15. Juni begann in einer von russischen Schülern bis 1994 genutzten und mit 8 Mio. DM sanierten Schule der Unterricht für die Grundschüler von Wünsdorf und der Waldstadt.
1999 wurde am 25. März der Radweg an der B 96 zwischen Wünsdorf und Waldstadt eingeweiht.
Vom militärischen Hauptquartier zum zivilen Wohnort
1993 Veranstaltung „Das Symposium 1993 im Imperator“, welches ein bemerkenswertes Szenario war.
- Das große Aufräumen beginnt
- Die Liegenschaft muss von Altlasten befreit werden
- Sicherheitsmaßnahmen werden getroffen
- Rückbau und Entsiegelung muss erfolgen
31.08.1994 Ende einer 90-jährigen Militärgeschichte, die ursprüngliche Absicht des Bundesverteidigungsministeriums war die Rechtsnachfolge der Militärliegenschaft Die große Herausforderung - auf einen Schlag fällt der Region eine ganze Stadt mit ca. 6000 ha Fläche und ca. 1000 Gebäuden zu. Die Suche nach neuen Ideen begann!
19.12.1994 Öffnung der B 96 und Öffnung der L 74
1995 In mehreren Kabinettsitzungen beschließt die Landesregierung Brandenburgs ein Konversionsprogramm.
Somit wurde der Beschluss zum Umzug von 1200 Landesbediensteten nach Wünsdorf gefasst. Daraus ergab sich eine weitere Festlegung der Landesregierung, die den Umbau und die Sanierung von 3 Kasernen-
komplexen zu Verwaltungsobjekten zur Folge hatte.
Juni 1995 500 Jahrfeier von Wünsdorf - Ausstellung in ehem. „Burlakow-Villa“ 4700 Besucher haben erstmalig nach 50 Jahren militärischer Nutzung Zugang in das Sperrgebiet.
Ebenfalls Gründung der Entwicklungsgesellschaft Wünsdorf / Zehrensdorf, deren Aufgabe es war, die Liegenschaft zu entwickeln und zu vermarkten. Diese Gesellschaft war eine Tochter der Landesgesellschaft LEG, die wiederum dem Finanzministerium direkt unterstellt war.

Einsatz von Herrn Wolfgang Metz, der als Landesbeauftragter des Ministerium des Inneren mit dem Landrat Peer Giesicke und dem Amtdirektor der Stadtverwaltung Zossen eine Verwaltung aufbauen sollte. Da die ehemalige Militärstadt aber noch keine Einwohner hatte, gab es eine Übergangsbezeichnung die wie folgt lautete: „ Gemeindefreies Gebiet auf dem Territorium der Gemarkung Zehrensdorf“(Geisterstadt)
Februar 1996 4. Gemeindegliederungsgesetz verabschiedet, welches die Gründung der Gemeinde Waldstadt besiegelte. Es war keine gewählte Körperschaft und wurde durch die Amt Zossen verwaltet.
August 1996 Die ersten Landesbehörden ziehen ein und somit lag die letzte zivile Nutzung 70 Jahre zurück. (um 1920)
Ende 1996 erwerben Investoren die ersten Häuser und Objekte und es wurden Wohnungen modernisiert und saniert. Die Modernisierung mit entsprechenden Fördermitteln ging zügig voran und ende 1997 zogen die ersten Mieter ein.
Mitte 1998 Die Grundschule Wünsdorf zieht nach gründlicher Sanierung der ehemaligen russischen Mittelschule Nr. 89 heute „Erich Kästner-Grundschule“ zweizügig um.
Mitte 1998 Fertigstellung eines neuen Kindergartens „Rappelkiste“ mit 120 Plätze und einem Bauvolumen von ca. 2,1 Mio. DM.
Ende 1998 Ansiedlung von Spätaussiedlern aus Russland, 230 Wohnungen am Pappelweg und in der Strasse an den Birken (2005 ca. 400 Einwohner).
12.09.1998 Entstehung der Bücherstadt Wünsdorf/Waldstadt.
Weiter entstehen in diesem Jahr das Sparkassengebäude, die Araltankstelle, das Ärztehaus und das Wohngebiet Eichenhain für 100 Eigenheimgrundstücke.
27.09.1998 Bürgerentscheid zur Eingliederung Waldstadt in die Gemeinde Wünsdorf offizielle Bezeichnung „Gemeinde Wünsdorf OT Waldstadt“.
31.08.1999 Festveranstaltung zum 5. Jahrestag des Abzuges der russischen Streitkräfte.
Ende 1999 Einweihung des Bürgerhauses nach einer Bauzeit von 18 Monaten und einem Kostensatz von 4,1 Mio. DM. Weiterhin wird die Schulwegsicherung in Form von einem 5 km langen Geh- und Radweg gebaut und es entsteht ein Wanderweg über den Truppenübungsplatz.
Anfang 2001 zählt die Waldstadt 2500 Einwohner laut Aussage der Entwicklungsgesellschaft EWZ.
Mitte 2001 Landesregierung entscheidet die Einstellung der Entwicklungstätigkeit der EWZ und somit werden die Arbeiten von der Muttergesellschaft LEG übernommen.

Einzug in den sanierten Kindergarten (für 100 Kinder) an der Martin-Luther -Strasse.

Erarbeitung eines Ortsentwicklungskonzeptes für die gesamte Gemeinde Wünsdorf mit unterschiedlichen Varianten für eine weitere Entwicklung der Gemeinde mit seinem Konversionsgebiet der Waldstadt (z.B. werden von der Landesregierung 9,8 Mio. € Abrisskosten bis 2009 zugesichert).
Ende 2001 erfolgt die Ertüchtigung der beiden Kläranlagen, die dann zu einer Tandemlösung ausgebaut werden sollen (Fertigstellung 2005).
Mitte 2002 es wurden für die 3 Verwaltungsstandorte ca. 170 Mio. DM ausgegeben und insgesamt flossen bis zu diesem Zeitpunkt ca. 600 Mio. DM.
Mitte 2003 Verabschiedung unseres Pfarrer Herr Jürgen Petereit.
Weiterhin wurden einige Bushaltestellen an der B 96 eingerichtet und die Weitsprunganlage sowie die 100 m Laufbahn an der Grundschule eingeweiht. Am Bürgerhaus entstand für die Jugendlichen eine Volleyballanlage.
Ende 2003 Rad- und Gehwegbau in Richtung Neuhof beidseitig an der B 96.
Mitte 2004 wurde die Gemeindegebietsreform von der Landesregierung durchgepeitscht, Wünsdorf klagte, wie viele Gemeinden gegen die Eingemeindung und wollte selbstständig werden, doch alle Klagen sind abgelehnt worden. Wir heißen jetzt: „Stadt Zossen OT Wünsdorf mit seinen bewohnten Gemeindeteilen Waldstadt, Neuhof, Lindenbrück und Zesch am See“.

Dann wurden Fördermittel für Abrissmaßnahmen von der Landesregierung zur Verfügung gestellt und der Abriss erfolgte am Ende des Jahres, jedoch erfolgte keine Auszahlung der Mittel da angeblich Verfahrensfehler gemacht wurden. Jetzt klagt die Stadt Zossen diese Mittel ein.
April 2004 Übergabe der neuen Turnhalle in der Waldstadt mit einem Bauvolumen von ca. 2,3 Mio. €.
Mai 2005 Fahnenweihe unserer Feuerwehr.

Quellen
- Brandenburgisches Namenbuch, Teil 3 Die Ortsnamen des Teltow, von Gerhard Schlimpert, Weimar 1972, S. 206.
- Heimatkalender für den Kreis Zossen, 1961.
- Heimatkalender für den Kreis Zossen, 1962.
- Historisches Ortslexikon für Brandenburg, Teil IV, Teltow, bearb. V. Lieselott Enders unter Mitarbeit von Margot Beck, Weimar 1976, S. 353-356.
Schulisch, Karl-Heinz Das Apothekenwesen im Kreis Zossen, in: Heimatkalender für den Kreis Zossen, 1968, S. 103-107.
Spatz, Willy Der Teltow. Dritter Teil. Geschichte der Ortschaften des Kreises Teltow, Berlin 1912, S. 335-336.
Wietstruk, Siegfried Erste Schritte zur neuen Schule, in: Heimatkalender für den Kreis Zossen, 1968, S. 42-51.
 
Aus dem Wünsdorfer Sagenschatz
Der Mann im Kahn
Auf dem Kleinen Wünsdorfer See, der den Bauern gehört, ist es zuzeiten nicht ganz geheuer. Manche haben des Nachts beim Fischen plötzlich einen Mann in einem Kahn gesehen. Sie haben deutlich seine Gestalt erkannt. Auf einmal ist er dann wieder verschwunden.

Nach dem mündlichen Bericht des Altsitzers F. Hartmann in Wünsdorf

Quelle: Teltower Sagen von W. Garnatz und F. Jungnitsch, Selbstverlag 1932.


15. März 2008
  Frühjahrsputz
30. April 2008
  Tanz in den Mai
09. -10. August 2008
  Strandfest
 
     
 
 
     
 
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